• Freitag, 03. Dezember, 2010

Welches Heizkonzept für welches Gebäude am besten geeignet ist, lässt sich nur in einer individuellen Analyse ermitteln. Foto: djd/Vaillant
Telefon-Ratgeberaktion zu steigenden Heizkosten und Einsparmöglichkeiten
Unangenehme Post flattert Millionen Bundesbürgern in den nächsten Wochen ins Haus: Zahlreiche Versorgungsunternehmen kündigen steigende Energiepreise an, im Durchschnitt legen die Kosten gleich um neun Prozent zu – weitere Erhöhungen nicht ausgeschlossen. Das Thema Heizkosten bewegt die Gemüter, wie auch die starke Resonanz auf unsere Telefonaktion bestätigte: Ab welchem Alter lohnt es sich, die alte Heizung gegen eine neue Anlage auszutauschen? Können auch im Altbau regenerative Energiequellen genutzt werden? Wer unterstützt die Investitionen in umweltfreundliche Technik finanziell? Und wie lassen sich Heizkosten durch eigenes, sparsames Handeln reduzieren? Die Experten beantworteten unablässig die Fragen unserer Leser.
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• Mittwoch, 01. Dezember, 2010

Mühelos selbst Hand anlegen - dank moderner Do-it-yourself-Systeme . Foto: djd/delport.de
Fassadenerneuerung im Do-it-yourself-Verfahren
Schnee, Eis und Frost: Die Fassade muss in der kalten Jahreszeit viel einstecken, ohne dass darunter ihr optischer Eindruck als Visitenkarte des Hauses leiden darf. So mancher Witterungs- und Umwelteinfluss hinterlässt an der Gebäudehülle aber doch Spuren, die sich auch aus Kostengründen nicht einfach überstreichen lassen. Unterlassene Instandhaltungen können böse Folgen haben, denn durch Risse an der Fassade kann Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen und damit dem gefürchteten Schimmelpilz einen idealen Nährboden bieten. Nach Untersuchungen der Dekra Real Estate Expertise GmbH stellte sich heraus, dass rund 25 Prozent der Gebäudefassaden der 60er bis 80er Jahre Schäden aufweisen. Bei Altbauten gibt es sogar kaum eine Gebäudehaut ohne Mängel.
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• Montag, 29. November, 2010

Hochleistungs-Dämmelemente erfüllen den sogenannten Passivhaus-Standard und sorgen für minimale Energieverbrauchskosten. Foto: djd/puren
Hochleistungs-Werkstoff nimmt Heizkosten den Schrecken
Ein Passivhaus beschert seinen Besitzern Heizkosten, die in der Haushaltskasse kaum noch ins Gewicht fallen. Mit einem Heizwärmebedarf von unter 15 Kilowattstunden pro Jahr und Quadratmeter verbraucht es nur einen Bruchteil der Energie eines unsanierten Altbaus, dessen Bedarf bei 300 Kilowattstunden und mehr pro Jahr und Quadratmeter liegen kann. Schon bei den heutigen Energiepreisen wird die Heizkostenrechnung da zur “zweiten Miete”.
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• Montag, 29. November, 2010

Steigende Heizkosten lassen sich mit effizienter Heizungstechnik verringern. Foto: djd/VdZ
“Modernisierungsbarometer”: Großer Nachholbedarf in deutschen Heizungskellern
Nur 27 Prozent der deutschen Hausbesitzer haben in den vergangenen drei Jahren Modernisierungen an ihrer Heizungsanlage durchführen lassen. Das zeigt das aktuelle “Modernisierungsbarometer”, das Forsa im Auftrag der VdZ/Forum für Energieeffizienz in der Gebäudetechnik e. V. erhoben hat. Trotz staatlicher Fördermittel stehen in vielen Heizungskellern noch Anlagen, die zum Teil 20 Jahre und mehr auf dem Buckel haben und deutlich mehr Energie verbrauchen als Heizsysteme, die dem aktuellen Stand der Technik gerecht werden.
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• Montag, 29. November, 2010

Gerade in der kalten Jahreszeit gibt es nichts Schöneres, als in den eigenen vier Wänden zu entspannen. Foto: djd/Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V.
Gemütlich durch die Winterzeit
Lange Winterabende auf der Couch ausklingen lassen – gerade in der kalten Jahreszeit gibt es nichts Schöneres, als in den eigenen vier Wänden zu entspannen. Während es draußen früh dunkel wird, nieselt und der Wind ums Haus heult, ist es drinnen gemütlich – wohltemperierte Räume laden zum Zurücklehnen und Genießen ein. Rollläden unterstützen die angenehme Atmosphäre: Geschlossen reduzieren sie Wärmeverluste über die Fenster deutlich.
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• Montag, 06. September, 2010

Zukunftssichere Heizenergie - mit Pellets aus Holz, die in heimischen Wäldern wachsen. Foto: djd/Paradigma
So bequem kann der Abschied von Erdöl und Erdgas sein
Den Abschied von Erdgas und Erdöl möchten die meisten Hausbesitzer lieber heute als morgen vollziehen und ihre Heizung auf zukunftssichere, erneuerbare Energien umstellen. Denn während die fossilen Brennstoffe endlich sind und sich in Zukunft noch deutlich verteuern dürften, ist Holz ein nachwachsender und zudem CO2-neutraler Energieträger. Holzpellets sind ein heimischer Rohstoff, der Resthölzer sinnvoll nutzt, die bei der Verarbeitung von Holz abfallen.
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• Montag, 06. September, 2010

Ablagerungen von nur fünf Millimetern Stärke können die Energiekosten um bis zu 30 Prozent in die Höhe treiben.Foto: djd/Ho.F Elektronic
Effektiver Kalkschutz hilft die Kosten zu senken
Angesichts steigender Kosten für Heizöl, Gas und Strom sind Einsparpotenziale gefragter denn je. Kaum einer denkt dabei über die Folgen von Kalkablagerungen in Elektrogeräten und Rohrleitungen nach. Dabei können Ablagerungen von nur fünf Millimetern Stärke die Kosten für die Warmwasserbereitung in Heizkesseln und Boilern, Kaffeemaschinen und Wasserkochern um bis zu 30 Prozent in die Höhe treiben.
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• Montag, 06. September, 2010

Mit einer gründlichen Sanierung lässt sich ein Altbau in ein stattliches Passivhaus verwandeln. Foto: djd/zimmermeister-modernisieren.de/Michael Schintze
Eine energieeffiziente Modernisierung lohnt sich fast immer
Hohe Heizkostenrechnungen sind ein Dauerthema für viele Besitzer älterer, unzureichend gedämmter Häuser. Das Geld, das jährlich in die Kassen der Brennstofflieferanten fließt, wäre ungleich besser investiert, setzte man es zur Verbesserung des energetischen Zustands der eigenen Immobilie ein. Die Modernisierung rechnet sich schneller, als viele Hausbewohner vermuten, und schont dazu noch Ressourcen und Klima. Der Staat greift Hausbesitzern kräftig unter die Arme und erleichtert ihnen so die Entscheidung.
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• Donnerstag, 27. Mai, 2010

Mit der richtigen Beleuchtung erhält der Garten einen ganz neuen Charme. Foto: djd/re-natur
Moderne Beleuchtungstechnik ist stimmungsvoll und energiesparend
Die stimmungsvolle Beleuchtung des eigenen Gartens ist ein Thema für jede Jahreszeit. Besondere Highlights in der Grünzone wie Terrassen und Wege, Sträucher und Steine sollen dezent und blendfrei ins rechte Licht gerückt werden. Meist erhalten die Objekte einen ganz neuen Charme, wenn sie geschickt in Szene gesetzt werden. Die passende Beleuchtung dient aber nicht zuletzt auch der Sicherheit der Hausbewohner und ihrer Gäste: Stufen und andere Stolperfallen oder auch der Rand des Schwimmteiches können so nicht übersehen werden.
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• Donnerstag, 27. Mai, 2010

Hilfe für eine bessere Zukunft: die SOS-Kinderdorf-Aktion von Schöner Wohnen Farbe. Foto: djd/Schöner Wohnen Farbe
Blumige Töne lassen die Wände in neuem Licht erstrahlen
Das helle Licht der Sonne verleiht Farben im Sommer eine ganz neue Tiefe. Wer die warme Jahreszeit für einen Check-up seiner Wohnung und einen neuen Anstrich nutzt, der möchte die Intensität des Sommers auch in die kalten Monate hinüberretten. Glamouröses Rot, wie es sonst nur die Natur erschafft, kommt beispielsweise mit dem neuen Trendton Orchidee auf die eigenen vier Wände. Die Farbe, einer der sechs neuen Töne von Schöner Wohnen Farbe für das Jahr 2010, strahlt Wärme, Fröhlichkeit und Ausgelassenheit aus und ist genau das Richtige für Zeitgenossen, die zum Lachen nicht in den Keller gehen.
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