Rauchvergiftung kann tödlich sein

• Freitag, 10. Januar, 2014

Zu einem Brand kann es im Haus schnell kommen. Rauchmelder warnen rechtzeitig vor der Gefahr. Foto: djd/Hugo Brennenstuhl GmbH & Co.KG

Rauchmelder erhöhen die häusliche Sicherheit deutlich

Geht es um eine mögliche Brandgefahr in der eigenen Wohnung, wiegen sich viele Deutsche in falscher Sicherheit. Wenn es brennt, habe man rund zehn Minuten Zeit, um die Wohnung zu verlassen – eine weit verbreitete Falschannahme. Denn eine Rauchvergiftung kann bereits nach zwei Minuten tödlich sein. Sowohl Mieter als auch Hauseigentümer sollten also auf Nummer sicher gehen und Rauchmelder in ihren Wohnräumen installieren. So werden sie rechtzeitig gewarnt, falls ein Feuer ausbricht.

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Lifting für die Terrasse

• Donnerstag, 09. Januar, 2014

Relaxen unter freiem Himmel: Ein hochwertiger Belag für die Terrasse, beispielsweise aus angesagtem, dunklen Betonstein, gehört zur privaten Wohlfühlzone dazu. Foto: djd/BetonBild

Das Freiluft-Wohnzimmer individuell und natürlich gestalten

Der Garten als private Wohlfühlzone: Immer mehr Hausbesitzer investieren viel Mühe und Zeit in die Gestaltung ihres Freiluft-Wohnzimmers. Ebenso wie im Haus sind auch unter freiem Himmel hochwertige Materialien, gemütliche Möbel und dekorative Details gefragt. Bei der passenden Grundlage für Terrasse und Gartenwege fängt dies an: Die Pflasterung mit klassischen Betonsteinen erlebt hier eine regelrechte Renaissance – allerdings in einem Variantenreichtum, der mit dem grauen Einerlei vergangener Tage nicht mehr viel gemeinsam hat.

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Aufholjagd im Altbau

• Donnerstag, 09. Januar, 2014

Für den Neubaubereich gelten ab 2016 nochmals strengere energetische Standards. Für Besitzer von Altimmobilien bedeutet dies einen erhöhten Sanierungsbedarf. Foto: djd/Gesamtverband Dämmstoffindustrie e.V. GDI/IVH

EnEV 2014: Mit höheren Standards im Neubau nimmt auch der Sanierungsbedarf zu

Lange wurde diskutiert, die Einführung immer wieder verschoben, doch nun ist es amtlich: Ab Mai 2014 tritt die novellierte Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) in Kraft. Viele der Regelungen betreffen dabei neue Eigenheime. So müssen ab 2016 Neubauten beim Jahresprimärenergieverbrauch um mindestens 25 Prozent sparsamer sein als Häuser gemäß der alten Standards aus der EnEV 2009. Doch der Weg zu einer immer besseren Energieeffizienz setzt auch Eigentümer von Altimmobilien unter Zugzwang: Wer nicht handelt, riskiert, dass die Kluft zwischen zukunftsweisenden Energiesparhäusern und dem eigenen Altbau immer größer wird. Ein zu hoher Energieverbrauch jedoch kann auf mittelfristige Sicht die Vermietbarkeit und den Wert beeinträchtigen.

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Regenwassertank in Naturoptik

• Mittwoch, 08. Januar, 2014

Rustikale Regenwasserlösung: Einem alten Hozfass nachgebildet, passt der Wasserspeicher in naturnah gestaltete Gärten. Foto: djd/Otto Graf

Das Fass des Diogenes in den eigenen Garten holen

Dem altgriechischen Philosophen Diogenes sagt man nach, er habe in einem Fass gewohnt. So weit möchte heute sicher niemand mehr gehen. Doch dass Fässer nicht nur für die Aufbewahrung von Wein und Bier taugen, sondern auch zum Beispiel zum Sammeln von Regenwasser, steht außer Frage. Wer den Regen von den Dachflächen für die Bewässerung des Gartens in einem Fass auffangen und aufbewahren möchte, für den stehen heute eher dekorative als praktische Erwägungen im Vordergrund. Daher nutzt man heute meist kein offenes Holzfass mehr, das schon nach wenigen Jahren unansehnlich aussieht, undicht werden kann und zudem keine gute Wasserqualität sicherstellt. Im Trend liegen Regenwassersammler, die unter einem ästhetisch ansprechenden Äußeren alles mitbringen, was man für eine gleichbleibend hohe Qualität des Gartenwassers benötigt.

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Schnell mal die Heizung austauschen

• Mittwoch, 08. Januar, 2014

Schnell und einfach: Auf einer Unterkonstruktion werden die Trockenbauelemente befestigt - fertig ist der Heizungstausch. Foto: djd/Uponor GmbH

Trockenbausysteme für die Modernisierung sparen Zeit und Geld

Die alte Heizung ist längst in die Jahre gekommen und verbraucht unnötig viel Öl oder Gas? Viele Hauseigentümer planen zwar eine Modernisierung, verschieben die Umrüstung aber immer wieder, weil sie den damit verbundenen Aufwand scheuen. Dabei müssen wochenlange Lärm- und Schmutzbelästigungen nicht sein: Trockenbauelemente mit integrierten Heizrohren lassen sich schnell und einfach als Flächenheizung an der Wand oder der Decke montieren.

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Das Wohnzimmer als Schaltzentrale

• Dienstag, 07. Januar, 2014

Multimedialer Mittelpunkt: Flachbildschirme werden smart und bieten in Verbindung mit Set-Top-Boxen und Smart-TV-Funktionen immer mehr Möglichkeiten. Foto: djd/Mindfactory

Neue Trends beim Home Entertainment: Video, Audio und Fotos digital genießen

Willkommen in der neuen Multimedia-Welt: Für den Spielfilmabend benötigt man keinen DVD-Player, sondern leiht sich den Streifen gegen Bezahlung per Internet-Stream aus. Die Musiksammlung befindet sich nicht mehr in Form von CDs oder gar Vinylplatten im Regal, sondern ist platzsparend auf einer Festplatte gespeichert. Und die Urlaubsfotos werden längst nicht mehr als Diaschau, sondern hochauflösend auf dem Flachbildschirm bewundert. Die Art, wie Entertainment ins Haus kommt und genutzt wird, hat sich in den vergangenen Jahren grundlegend gewandelt.

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Wohnkomfort rauf, Heizkosten runter

• Dienstag, 07. Januar, 2014

Angenehme und sparsame Wärme: Fußbodenheizungen lassen sich auch nachträglich im Altbau installieren. Foto: djd/Uponor GmbH

Modernisierung im Altbau: Flächenheizungen sparen Energie ein

Rund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der EU entfallen allein auf Gebäude. Ein Großteil davon wird durch das Heizen verursacht. Deshalb wird Energiesparen für immer mehr Hausbesitzer heute eine Selbstverständlichkeit – nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch wegen der stetig steigenden Preise für Öl und Gas. Gerade im privaten Wohnbereich lassen sich deutliche Verbesserungen erzielen. Sparen bedeutet aber nicht zwangsläufig, auf vertrauten Komfort verzichten zu müssen. Im Gegenteil: Eine Modernisierung der Heizung kann den Verbrauch senken und zugleich die Behaglichkeit verbessern.

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Kraftwerk auf dem Dach

• Dienstag, 07. Januar, 2014

Eine Solarstromanlage auf dem Dach liefert Energie frei Haus. Je höher der selbst genutzte Anteil ist, desto lohnender ist die Investition. Foto: djd/Schüco

Eine Solarstromanlage zahlt sich bei hoher Eigennutzung aus

Die Energiewende beginnt auf dem Dach: Mit einer Photovoltaikanlage werden Hauseigentümer unabhängiger von der zentralen Versorgung, senken ihre Stromkosten und unterstützen zugleich den Klimaschutz, indem sie auf erneuerbare Energien setzen. Je mehr Solarstrom dabei im eigenen Haushalt genutzt wird, desto lohnender ist die Investition.

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Energiefresser eliminieren

• Montag, 06. September, 2010
Kalkablagerungen

Ablagerungen von nur fünf Millimetern Stärke können die Energiekosten um bis zu 30 Prozent in die Höhe treiben.Foto: djd/Ho.F Elektronic

Effektiver Kalkschutz hilft die Kosten zu senken

Angesichts steigender Kosten für Heizöl, Gas und Strom sind Einsparpotenziale gefragter denn je. Kaum einer denkt dabei über die Folgen von Kalkablagerungen in Elektrogeräten und Rohrleitungen nach. Dabei können Ablagerungen von nur fünf Millimetern Stärke die Kosten für die Warmwasserbereitung in Heizkesseln und Boilern, Kaffeemaschinen und Wasserkochern um bis zu 30 Prozent in die Höhe treiben.

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Vater Staat hilft beim Sanieren

• Montag, 06. September, 2010

Mit einer gründlichen Sanierung lässt sich ein Altbau in ein stattliches Passivhaus verwandeln. Foto: djd/zimmermeister-modernisieren.de/Michael Schintze

Eine energieeffiziente Modernisierung lohnt sich fast immer

Hohe Heizkostenrechnungen sind ein Dauerthema für viele Besitzer älterer, unzureichend gedämmter Häuser. Das Geld, das jährlich in die Kassen der Brennstofflieferanten fließt, wäre ungleich besser investiert, setzte man es zur Verbesserung des energetischen Zustands der eigenen Immobilie ein. Die Modernisierung rechnet sich schneller, als viele Hausbewohner vermuten, und schont dazu noch Ressourcen und Klima. Der Staat greift Hausbesitzern kräftig unter die Arme und erleichtert ihnen so die Entscheidung.

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